Zertifizierung, Weiterbildung und ethische Leitlinien

Eine professionelle Arbeitsweise ist mir sehr wichtig. Aus diesem Grund bin ich Mitglied der International Coach Federation Deutschland (ICF), dem einzigen weltweit agierenden Coachingberufsverband. Berufsverbände wie die ICF legen Richtlinien fest, um die Qualität von Coaching zu sichern und zu erhöhen. Dort habe mich zur Professional Certified Coach (PCC) zertifizieren lassen. Außerdem reflektiere ich meine Arbeitsweise in Supervision und Intervision und bilde mich regelmäßig weiter.

»Coaching ist kein geschützter Beruf. Die großen Coaching-Berufsverbände sichern Qualität in Ausbildung und Arbeit.«

Mitglieder der ICF verpflichten sich zur Einhaltung der ethischen Standards der ICF [PDF]. Ich zitiere Auszüge daraus, die mir besonders wichtig sind. Als Coach werde ich

„4) mich jeglicher ungesetzlicher Diskriminierung im Arbeitskontext enthalten: dies beinhaltet Alter, Rasse, Gender,

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Ethnie, sexuelle Orientierung, Religion, nationale Herkunft oder Behinderung;“

„6) wahrheitsgetreu meine Qualifikationen, meine Kompetenz, meine Erfahrung als Coach sowie meine ICF-Zertifizierungen darstellen;“

„13) jegliche Interessenkonflikte vermeiden, sowie derartige Konflikte offen und aufrichtig besprechen, mit dem Ziel, diese zu bereinigen. Das kann auch die Beendigung der Coaching-Beziehung bedeuten.“

„17) wissentlich keine irreführenden oder falschen Behauptungen darüber aufstellen, was mein Klient oder Auftraggeber von meiner Arbeit als Coach oder dem Coaching- Prozess erwarten kann.“

„22) das Recht meines Klienten zu jeder Zeit den Coaching-Prozess zu beenden, respektieren. Ich werde aufmerksam auf Hinweise achten, die darauf hindeuten, dass mein Klient nicht mehr von unserer Coaching-Beziehung profitiert.“

„28) Ich erkenne die Notwendigkeit kontinuierlicher und aktueller Entwicklung meiner professionellen Fähigkeiten an.“