Supervision

 

Wenn Sie selbst als Coach*in, Berater*in, Sozialarbeiter*in, Wissenschaftsmanager*in oder auf andere Weise mit Menschen arbeiten, freue ich mich, Sie zusätzlich zu allen genannten Coaching- oder Trainingsthemen mithilfe von Einzelsupervision oder Fallsupervision begleiten zu dürfen. Bei der Einzelsupervision steht die Professionalisierung Ihrer Berufspraxis im Vordergrund. Gerne können wir hierbei auf Wunsch auf meine Fachexpertise und Erfahrung als Coachin zurückgreifen, wobei Sie natürlich auch dann stets Ihre eigenen Lösungsansätze entwickeln. Und ja, auch ich habe meinen eigenen Coach / Supervisor.

 

 

»Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.« Paul Watzlawick

 

 

Supervision versus Coaching?

 

Supervision und Coaching sind nach meinem Verständnis eng verwandt. Sie unterscheiden sich hauptsächlich durch die thematische Ausrichtung und dass Supervision noch stärker begleitend / auf die aktuelle Lage ausgerichtet ist und einen etwas größeren Fokus auf die Reflexion statt auf die konkrete Zielerreichung legt. Außerdem findet Supervision (sowohl in der Einzel- als auch in der Teamarbeit) üblicherweise regelmäßig und über einen längeren Zeitraum (Monate bis Jahre) statt. Den Turnus legen wir gemeinsam fest. Häufig beläuft er sich auf alle 4 bis 8 Wochen.

 

 

Einzelsupervision und Fallsupervision

 

In der Einzelsupervision stehen Sie als beratende Person im Fokus. Sie reflektieren Ihre eigene Beratungspraxis, ihre methodischen Vorgehensweisen, ihre Einstellungen und Werte in der Arbeit oder auch nützliche bzw. hinderliche Haltungen oder Handlungen. Kurzum: Sie widmen sich regelmäßig der professionellen Weiterentwicklung Ihrer Beratungspersönlichkeit.
Bei der Fallsupervision steht die Auseinandersetzung mit konkreten, anspruchsvollen Beratungsfällen im Vordergrund, also die Reflexion darüber, wie Sie mit herausfordernden Beratungssituationen, die Sie möglicherweise an die eine oder andere Grenze bringen, zielführend umgehen können.

 

 

Mögliche Anlässe für Supervision in der Einzelarbeit:

 

  • Weiterentwicklung der eigenen Beratungspraxis
  • Weiterentwicklung der eigenen Beratungspersönlichkeit
  • Reflexion und Entfaltung des beratenden oder methodischen Vorgehens
  • Professionelle Haltung und werteorientiertes Arbeiten
  • Grenzen setzen und Selbstsorge
  • Fallsupervision für herausfordernde, schwierige, konfliktbeladene Beratungsfälle bzw. -umfelder

 

Sie suchen Supervision nicht nur für sich selbst oder eine*n Mitarbeitende*n, sondern für Ihr Team? Gern! Infos zur Teamsupervision finden Sie unter den Gruppenformaten.

Illustration Gruppentraining

Haben Sie Fragen oder Interesse an einem kostenfreien Erstgespräch? Auf geht’s.