Zertifizierung als PCC

 

 

Eine professionelle Arbeitsweise ist mir als freiberuflicher Vollzeit-Coachin sehr wichtig. Aus diesem Grund bin ich Mitglied der International Coach Federation (ICF), dem einzigen weltweit agierenden Coachingberufsverband. Dort habe ich mich zur Professional Certified Coach (PCC) zertifiziert. Zudem reflektiere ich meine Arbeitsweise in Supervision und Intervision, ich bilde mich regelmäßig weiter und kann auf über 2000 Stunden Coachingpraxis zurückblicken.

 

 

»Coaching ist kein geschützter Beruf. Die großen Coaching-Berufsverbände sichern Qualität in Ausbildung und Arbeit.«

 

 

Was bedeutet die Zertifizierung PCC?

 

Um die drei Jahre gültige Zertifizierung Professional Certified Coach (PCC) der ICF zu erlangen, muss man umfassende Aus- und Weiterbildungen, eine Coachingerfahrung von mindestens 500 Stunden sowie 10 Stunden Mentorcoaching, das die eigene Coachingpraxis zum Inhalt hat, nachweisen. Außerdem sind eine schriftliche, theoretische Prüfung sowie eine praktische Prüfung in Form einer aufgenommen Coachingsession, die den PCC-Standards entsprechen muss, zu bestehen. Um die Zertifizierung längerfristig zu halten, ist regelmäßige, nachgewiesene Weiterbildung nötig.

 

 

Ethische Leitlinien

 

Mitglieder der ICF verpflichten sich zudem zur Einhaltung der ethischen Standards der ICF. Ich zitiere Auszüge dem ICF Code of Ethics [PDF], die mir besonders wichtig sind. Als Coachin

 

„8. bleibe ich wachsam, wenn Anzeichen dafür vorliegen, dass sich der aus der Coachingbeziehung erhaltene Nutzen verändern könnte. Wenn ja, nehme ich eine Änderung in der Beziehung vor oder ermutige die Kunden / Sponsoren, einen anderen Coach oder eine andere Fachkraft zu suchen oder eine andere Ressource zu nutzen.“

 

„9. respektiere ich das Recht aller Parteien, das Coaching-Verhältnis zu jedem Zeitpunkt und aus jedem Grund während des Coaching-Prozesses vorbehaltlich der Bestimmungen der Vereinbarung zu beenden.“

 

„16. verpflichte ich mich, um exzellente Leistungen zu erbringen, zu kontinuierlicher persönlicher, beruflicher und ethischer Weiterentwicklung.“

 

„20. stelle ich meine Coachingqualifikationen, mein Niveau an Coachingkompetenz, Fachwissen, Erfahrung, Training, Zertifizierungen, Referenzen und ICF-Credential korrekt und genau dar.“

 

„25. vermeide ich Diskriminierungen, indem ich Fairness und Gleichheit bei allen Tätigkeiten und Operationen wahre und dabei die lokalen Regeln und kulturellen Praktiken beachte. Dies schließt Diskriminierung aufgrund des Alters, des Geschlechts, der ethnischen Zugehörigkeit, der Hautfarbe, der sexuellen Ausrichtung, der Religion, der nationalen Herkunft, einer Behinderung oder des militärischen Status ein, ist jedoch nicht darauf beschränkt. “

Illustration Zertifizierung

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